Neue Technologie in der Branche: innovative Anwendung der atmungsaktiven Metall-3D-Drucktechnologie in Spritzgussformen

Im Bereich der Spritzgussformherstellung ist die Gestaltung der Abgasanlage von entscheidender Bedeutung. Wenn beim schnellen Spritzgießen das Gas in der Kavität nicht abgelassen werden kann, treten wahrscheinlich Fehler wie Blasen, schwache Schweißnähte, unklare Oberflächenkonturen und unzureichende Füllung in den Kunststoffteilen auf. Die traditionelle Methode besteht darin, atmungsaktiven Stahl zum Entlüften des Formhohlraumkerns zu verwenden. Der atmungsaktive Stahl besteht aus einer gesinterten kugelförmigen Partikellegierung und hat eine lockere Textur, die den Durchtritt von Gas ermöglicht. Mit herkömmlichen Verarbeitungsmethoden wie der Pulvermetallurgie und dem Diffusionsschweißen können jedoch meist nur atmungsaktive Stahleinlagen hergestellt werden. Bei komplexen oder spezifischen Strukturformen sind die Abgaswirkung und die Produktionseffizienz oft unbefriedigend.

In den letzten Jahren hat die Metall-3D-Drucktechnologie Durchbrüche bei der Lösung des Problems der eingeschlossenen Luft in Formen gebracht. Durch Optimierung der Designstruktur und Anpassung der Prozessparameter können Formen mit Absaugsystemen direkt gedruckt werden. Der atmungsaktive Teil ist nahtlos mit dem Hauptkörper der Form verbunden. Zur effektiven Belüftung und Sicherstellung der Formleistung sind keine zusätzlichen Ablufteinsätze erforderlich.

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